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Kostenloser Online-Benchmark für CPU, GPU und RAM

Teste CPU, GPU (WebGPU) und RAM in einem Browserlauf. Sieh live, was gemessen wird, ganz ohne Installation.

Warum ApexMark?

Eine Plattform.
Ein klares Bild
der Leistung.

ApexMark zeigt dir die Leistung von Computern und Smartphones über Betriebssysteme hinweg. Starte die komplette Testreihe oder miss gezielt einen Bereich. Die Arbeit hinter jeder Messung bleibt dabei sichtbar.

  • Ein vollständiges ProfilCPU, Grafik, Arbeitsspeicher, Browserspeicher und Internet an einem Ort.
  • Sichtbare TestarbeitJeder Test zeigt seinen Workload und prüft das erzeugte Ergebnis.
  • Kontext für VergleicheGerät, Betriebssystem, Browser und Protokoll gehören zu jedem Ergebnis.
So hält ApexMark Vergleiche fair

ApexMark ist experimentell. Methodik und Gesamtindex entwickeln sich mit den Möglichkeiten des Browsers weiter.

Das Wichtigste zum Benchmark

Den Test verstehen.
Das Ergebnis einordnen.

Wie ApexMark die Browserleistung misst und dir fundierte Vergleiche ermöglicht.

Wie bekomme ich einen möglichst genauen Score?

Starte die komplette Testreihe mehrmals und behalte den besten störungsfreien Lauf. Wärme und Hintergrundlast sind die größten Ursachen für Schwankungen. Schließe anspruchsvolle Apps, ungenutzte Tabs und Erweiterungen. Schließe einen Laptop ans Netz an, wähle den Leistungsmodus und lass den Tab bis zum Ende sichtbar. Der schnellste Browser ist nicht auf jedem Gerät derselbe: Unter Windows lohnt sich ein Vergleich von Edge und Chrome, unter macOS von Chrome und Safari. Auf Android starte mit Chrome, auf iPhone und iPad mit Safari. Sobald du die beste Kombination gefunden hast, vergleiche weitere Läufe im selben Browser und in derselben Version. Ein Browserwechsel macht Ergebnisse schwer vergleichbar.

Wie bleiben Vergleiche zwischen so unterschiedlichen Geräten fair?

Ein Browser-Benchmark darf der Uhr allein nicht vertrauen. JavaScript-Engines, WebGPU, Treiber und Energiemanagement liegen zwischen Test und Hardware. Deshalb sind alle Workloads versioniert und geprüft: CPU- und Speichertests gleichen abgeschlossene Arbeit mit Referenzergebnissen ab. Der GPU-Test durchläuft eine validierte Auflösungsleiter, statt nur einem Frame zu vertrauen. Jeder Score bezieht sich auf dieselbe feste ApexMark-1.0-Referenz von 1.000 Punkten pro Kategorie. Ein geändertes Protokoll bekommt eine eigene Rangliste; alte und neue Ergebnisse werden nicht vermischt. In der vollständigen Methodik erfährst du, wie die Tests aufgebaut sind.

Wie kann derselbe Test auf einem einfachen Smartphone und einer High-End-GPU laufen?

Der GPU-Test rendert nicht eine einzige feste Szene. Er steigt von 360p über 1440p bis 4K, prüft und bewertet jede Stufe und endet dort, wo das Gerät nicht mehr mithält. Ein einfaches Smartphone muss keine 4K-Szene erzwingen; eine starke GPU bleibt nicht bei einer zu leichten Szene stehen. Für einen vergleichbaren GPU-Score muss auch der separate WebGPU-Compute-Test abgeschlossen sein. Der CPU-Test beginnt mit einem Worker und skaliert innerhalb der Browser- und Sicherheitsgrenzen auf mehrere. So lassen sich unterstützte Geräte über ein breites Leistungsspektrum vergleichen, ohne einen nicht verfügbaren Test als null Punkte zu werten.

Welche CPU-, GPU- und Gerätetests führt ApexMark aus?

ApexMark berechnet per Ray Tracing ein Bild auf deinem Prozessor, zunächst mit einem Kern und dann mit mehreren. Eine WebGPU-Szene durchläuft die Auflösungsleiter von 360p bis 4K, ergänzt um einen eigenen Compute-Durchlauf. Dazu kommen Messungen von Speicherbandbreite und Latenz sowie Lese- und Schreibzugriffe auf eine Datei im Browserspeicher. Ein separater Internettest misst Download, Upload, Latenz und Jitter. Du kannst die ganze Reihe oder einzelne Tests starten.

Zeigen die Visualisierungen echte Benchmark-Arbeit?

Ja. Das CPU-Bild erscheint Zeile für Zeile, während dein Prozessor es berechnet. Die GPU-Ansicht zeigt eine skalierte Kopie der gemessenen Frames. Die Speicherkarte zeigt echte Adressen aus den Stichproben zufälliger Zugriffe; die Dateispeicheransicht folgt den geschriebenen und gelesenen Dateiblöcken. Das Internetdiagramm zeichnet die eintreffenden Bytes auf.

Wie wird der Gesamt-Score berechnet?

Die feste ApexMark-1.0-Referenz liegt in jeder Kategorie bei 1.000 Punkten. Die Scores steigen mit der gemessenen Geschwindigkeit. Der Gesamt-Score verbindet CPU und GPU mit je 7 Anteilen sowie Arbeitsspeicher mit 3 Anteilen über ein geometrisches Mittel. Browserspeicher und Internet bleiben eigenständige Messungen und beeinflussen den Geräte-Score nicht.

Welche Hardwaredaten kann ApexMark erkennen?

ApexMark zeigt an, was der Browser preisgibt. Die Zahl logischer Prozessoren kann von der Zahl physischer Kerne abweichen. Die GPU ist möglicherweise nur eingeschränkt identifizierbar. Installierten Grafikspeicher und gesamten RAM melden Browser nicht zuverlässig. Fehlende Angaben bleiben daher unbekannt.

Welche Browserfunktionen braucht ApexMark?

Für alle Tests braucht der Browser unter anderem WebGPU und privaten Dateispeicher. Ob beides verfügbar ist, hängt von Browser, Betriebssystem, Berechtigungen und Einstellungen ab. ApexMark kennzeichnet nicht unterstützte Tests als nicht verfügbar und behält die abgeschlossenen Messungen. Fehlt ein Gerätetest, gibt es keinen Gesamt-Score. Das bedeutet nicht, dass die Hardware null Punkte erreicht hat.

Brauche ich ein Konto und wo werden Ergebnisse gespeichert?

Nein. Als Gast bleiben deine Ergebnisse in diesem Browser und lassen sich exportieren. Mit der Google-Anmeldung kannst du deinen privaten Verlauf auf mehreren Geräten nutzen und einen Score unter einem selbst gewählten Namen in der Hall of Fame veröffentlichen. Der Internettest tauscht Messdaten mit einem Cloudflare-Server aus.